Beratungsleistungen

Mit innovativen Prozessen steigert Ralf Bauer ICT-Solutions den Unternehmenserfolg seiner Kunden nachhaltig und erhöht die Produktivität und den Ertrag, stellt die Weichen auf Wachstum und schafft so Investitionssicherheit.


Geschäftsprozessmodellierung (Vorgehen)

Für erfolgreiche Veränderungen in Unternehmen, ist ein einheitliches Verständnis der Abläufe in der Organisation, der Kenntnis der beteiligten Personen, der bestehenden Informationsflüsse und deren Ressourcen entscheidend.

IST-Aufnahme im Workshop

Eine IST-Aufnahme der Unternehmensprozesse ist in den meisten Projekten unabdingbar. Sei es nun zur Erstellung eines Management Handbuches oder zur Neugestaltung der Prozesse. In jedem Fall sollte man die derzeitigen Abläufe analysieren, damit alle Beteiligten wissen, worüber sie sprechen. Bei der Aufnahme der Ist-Situation werden die zu analysierenden Geschäftsprozesse mit allen Prozessbeteiligten im Rahmen eines Workshops identifiziert und verfeinert (Prozessmodellerstellung). Dabei werden alle beteiligten Personen mit herangezogen.

Ein Grundprinzip der Gestaltung ist die Vorgehensweise von außen – “der Umwelt“ – nach innen. Dementsprechend müssen die Unternehmensprozesse in einer sich laufend ändernden Umwelt anpassen, bzw. laufend angepasst werden (Aufgabe des Prozessmanagements). Das Management der Prozesse geschieht nach dem Grundprinzip des Managementkreislaufes. Das heißt Prozesse werden systematisch geplant, eingeführt und überwacht. In einer prozessorientierten Organisation ist die Verantwortlichkeit über den gesamten Prozess gegeben. Daher ist es möglich den gesamten Prozess zu optimieren und die Schnittstellenproblematik zu minimieren.

Folgende Fragen sollten bei der Prozessanalyse beantwortet werden, um den Prozess hinreichend zu beschreiben:

  • Welche Prozesse sind zu berücksichtigen?
  • Wer ist verantwortlich für den Prozess?
  • Was ist der Anstoß bzw. der Auslöser des Prozesses?
  • Wie wird der Prozess abgewickelt (Tätigkeit)?
  • Wer mit Wem (Mitwirkungen, Verantwortlichkeiten)?
  • Was sind die Ergebnisse/Outputs des Prozesses?
  • Welche Dokumente sind bei der Durchführung relevant?
  • Welche Prozessziele sind festgelegt?
  • Wie ist das Vorgehen bei Störungen oder Änderungen (Verantwortlichkeiten)?
  • Wie und wann wird die Leistungsfähigkeit gemessen (Soll-Ist-Vergleich), visualisiert und bewertet (Kennzahl)?
  • Wie wird der Prozess wirksam verbessert und überwacht?
  • Wie lassen sich diese Prozesse mit Hilfe von Software-Lösungen weiter optimieren?

Ziele der Geschäftsprozessmodellierung

Ziele der Geschäftsprozessmodellierung können sein:
  • Dokumentation der Geschäftsprozesse
    • um Kenntnis über die Geschäftsprozesse zu erlangen
    • um Geschäftsprozesse zu übertragen (Outsourcing bzw. Auslagerung)
    • um Auflagen von Geschäftspartnern oder Verbänden zu erfüllen (Zertifizierungen)
    • um gesetzlichen Vorschriften zu genügen (Basel, Solvency, ...)
  • Vorbereitung / Durchführung einer Geschäftsprozessoptimierung (Ist-Analyse)
    • um Unternehmensabläufe umzugestalten, zu straffen oder zu verbessern (z. B. durch CMM)
    • um neue Organisationsstrukturen einzuführen
    • um Unternehmensaufgaben auszulagern
  • Vorbereitung der Geschäftsprozesse auf IT-Unterstützung
  • Definition von Schnittstellen und SLAs
  • Modularisierung der Unternehmensaufgaben
  • Best Practice finden
  • organisatorische Veränderungen begleiten
  • Zukauf und Integration von Unternehmen oder Unternehmensteilen
  • Einführung oder Wechsel von IT-Systemen oder Organisationsstrukturen
Visualisierung der Prozesse

Mit der MS Viso (Visualisierungsprogramm von Microsoft, oder nach Absprache) wird das erarbeitete Prozessmodell erfasst und eine Übersicht über alle Prozesse mit vollständigen Informationen zu Prozessbeteiligten, bestehenden Informations- und Materialflüssen und deren Ressourcen erstellt. Auf der Basis des digitalisierten Prozessmodells kann der Soll-Prozess gestaltet werden. In prozessorientierten Applikationen ist die graphische Visualisierung von Prozessen eine sehr nützliche Funktionalität zur Information der Prozessbeteiligten über den aktuellen Ausführungszustand und über das Zusammenspiel der verschiedenen Rollen. Es dient außerdem zum Controlling der Prozessbearbeitung durch das Management und Prozessverantwortlichen.

Ergebnispräsentation

Ergebnisse können in Form von Report, Handbüchern oder Lastenhefte präsentiert werden. Die Berichte werden begrifflich klar und inhaltlich korrekt dargestellt. Der Detaillierungsgrad, bezüglich ihres Inhalt und ihrer Aufbereitung wird dem jeweiligen Nutzerkreis und Verwendungszweck angemessen dargestellt. Im Bericht werden keine subjektiven Wertungen enthalten sein.





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